Entfernen Sie ein Lebensmittel aus Ihrer Ernährung, um Krankheiten zu vermeiden.

Aktualisiert: März 30



zum Beispiel "schlechten Zucker" !

Oder, falls dies nicht möglich ist, durch eine erhebliche Reduzierung seines Verbrauchs?

Die meisten Menschen setzen sich zu Beginn des Jahres gute Vorsätze.


In einigen Fällen, funktioniert dies, weil sie motiviert sind und das Ziel erreichen, das sie sich gesetzt haben. Aber für andere bleibt es immer etwas komplizierter, denn:

  • Es ist nicht der richtige Zeitpunkt!

  • Sie haben nicht die erforderliche Motivation, ihr Ziel zu erreichen.

  • Es wird zu Veränderungen in ihrem Leben führen, auf die sie noch nicht vollständig vorbereitet sind.

Diese Veränderungen können Ängste, Sorgen und Stress erzeugen.


Für einige von uns gibt es eine gewisse Ambivalenz in Bezug auf den Wandel. Das bedeutet, dass wir gleichzeitig bestimmte Veränderungen in unserem Leben anstreben können, aber gleichzeitig kommt die Vorstellung auf, dass es schwierig, destabilisierend und unüberwindbar sein wird, dass wir etwas Neues erleben müssen.


Werde ich wissen, wie man das macht?

Werde ich die Energie haben, es zu tun?

Werde ich genug Unterstützung von meinen Lieben haben?

So viele Fragen, die sich viele Menschen stellen.


Die Vorstellung des Fremden kann lähmen, erschrecken, beunruhigen und zum Gegenteil dessen führen, was man erreichen will.


Wie können wir diese Veränderungen mit mehr Begeisterung aufnehmen?


Wir können uns selbst sagen, dass wird nicht allein sind, dass uns eine Person nahe steht oder ein Experte uns bei unserem Projekt hilft und unterstützt.


Warum sollten wir in diesem Jahr schlechten Zucker aus unserer Ernährung entfernen?




Zucker ist die "Star-Zutat" in der Lebensmittelindustrie. Zucker macht uns nicht nur "nahrungsmittelsüchtig", sondern auch krank.


Übermäßiger Zuckerverbrauch ist die Ursache für verschiedene Krankheiten, die leider von Jahr zu Jahr einen großen Teil der Weltbevölkerung betreffen. Diese Krankheiten gibt es in verschiedenen Formen:




  • Diabetes Typ 2

  • Bluthochdruck

  • Adipositas

  • Hypercholesterolämie

  • Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Autoimmunkrankheiten

  • Neurodegenerative Erkrankungen

  • Migräne und Demenz

  • Vorzeitiger Alterung des Gehirns

  • Schlafstörungen

  • Hyperaktivität

  • Hormonstörungen

  • Nicht alkoholische" Fettleberkrankheit

  • Reizdarmsyndrom

  • Tagesmüdigkeit

  • Bedarf häufigen Wasserlassens

Zucker ist überall in unserer täglichen Ernährung enthalten.



Zu vermeiden sind Lebensmittel, die "sichtbaren Zucker" enthalten

wie Gebäck, Süßigkeiten, Backwaren, Schokolade ... und solche, die reich an "unsichtbarem Zucker" sind und, dessen Vorkommen nicht vermutet wird!


20 Lebensmittel, die präventiv vermieden werden müssen


  1. Sushi, doch, enthält Zucker! (im Reis)

  2. Obstkonserven und Fruchtkompott, Fruchtmus, eine Portion Kinderkompott von 90 gr. enthält 13 gr. Zucker.

  3. Salatdressings in Flaschen enthalten zusätzlichen Zucker und Glukose, und „light Dressings“ sind nicht zuckerfrei, sondern nur Fettarm!

  4. Reiswaffeln haben einen sehr hohen glykämischen Index!

  5. Kalorienarme Lebensmittel, 0% Fett, bei denen das Fett durch Zucker ersetzt wurde, um eine angenehme Textur zu erhalten und die Geschmackspapillen zu erfreuen. Wir betrügen das Gehirn, indem wir ihm Zucker statt Fett geben.

  6. Surimi, dieses "Abfallprodukt" aus dem Meer, ist sehr fad. Man setzt ihm Zucker zu, um den Mangel an Geschmack auszugleichen.

  7. Eistee und gefriergetrockneter Tee sind wie Sodas. Wenn Sie Eistee mögen, machen Sie ihn selbst mit einem guten Tee Ihrer Wahl und fügen Sie Zitronen,-Orangen,-Grapefruchtscheiben hinzu aromatisieren sie ihn mit Kräutern wie Minze, Zitronengras, Zitronenmelisse oder Lakritze.

  8. Saucen wie Ketchup, Barbecue-Sauce, Tomatensauce... Der Zucker in diesen dient als Konservierungsmittel.

  9. Fertig gekaufte Smoothies können 40 bis 100 g zugesetzten Zucker pro Glas enthalten, ohne die darin enthaltene Fruktose zu vergessen. Machen Sie es selbst und mischen Sie stattdessen Obst mit Gemüse oder Blättern, um die Aufnahme von Zucker zu reduzieren.

  10. Studentenfutter wo man Zucker hinzugefügt hat, um ein glänzenderes Aussehen zu erhalten, es handelt sich um eine Frage der Optik!

  11. Müsliriegel, so sehr empfohlen für Diäten! Ein Riegel allein enthält 10 bis 20 g Zucker.

  12. Rohkost die bereits mit Dressing in eine Schale präsentiert wird enthält Zucker. Eine Portion geriebene Möhren bis zu 2gr. Zucker.

  13. Suppen aus dem Tetrapack sind viel zu salzig und können bis zu 4 Stück Zucker für eine große Schüssel enthalten. Es ist so einfach, eine gute Suppe mit Gemüse der Saison zuzubereiten.

  14. Toastbrot enthält mehr Zucker, Zusatzstoffe und Konservierungsmittel als andere Brotsorten. Es enthält keine interessanten Nährstoffe für den Körper.

  15. Fertiggerichte sind sehr reich an Zucker, Salz, ungesunden Fetten, Farbstoffen, Konservierungsmitteln und Geschmacksverstärkern. Eine einzige Portion Lasagne kann 10 bis 15 g Zucker enthalten.

  16. Joghurt mit Früchten oder Sahnejoghurt enthält bis zu 20 g Zucker pro Glas. Am besten Naturjoghurt verzehren und mit Lieblingsfrüchte der Saison, etwas Vanille oder Zimt verfeinern, um sich an die Entwöhnung vom Zucker zu gewöhnen.

  17. Marmeladen und Gelees enthalten einen Überschuss an Zucker, bis zu 12 g pro Löffel. Zutatenliste sorgfältig lesen und lieber Mandel- oder Sesammus - Tahin (ohne Zuckerzusatz) bevorzugen und auf Brot genießen. Ein hausgemachtes Kompott mit Vanille-, Zimt- oder Orangenblütenwasser, bleibt ein Genuss für Groß und Klein.

  18. Chips und salziges Gebäck enthalten neben Salz und Geschmacksverstärkern auch viel Zucker. Bevorzugen Sie Rohkoststäbchen mit aromatisierter Hummus- oder Guacamole-Sauce zum Aperitif.

  19. „Die gute Frühstückscerealien!“ enthalten eine große Menge an zugesetztem Zucker. Die gehören zu den ultra-verarbeiteten Lebensmitteln und einige enthalten 15 bis 20 g Zucker pro 100 gr. Sie enthalten keine wertvollen Nährstoffe für den Körper. Bevorzugen Sie lieber Hafer, Buchweizen, Hirse, Amaranth, Quinoa-Flocken oder Pops ... die Sie mit frischem Obst der Saison oder gefrorenem Obst, Milch oder Pflanzlich Getränken mischen können.

  20. Fruchtsäfte sind sehr zuckerhaltig und sind wie Sodas. Lieber frische Früchte entsaften. Beißen Sie lieber in ein frisches Obst, es erhält viel mehr Nährstoffe, Vitamine, Antioxidantien und weniger Zucker als Saft.



Warum enthalten salzige Lebensmitteln Zucker?


Pizza, Konserven, Aufschnitt, Pommes Frites, salzige Gebäck, Fertiggerichte, Brot, Zwieback, Wurstwaren...

Zur Geschmacksverbesserung, Färbung, Konservierung und Reduzierung der Lebensmittelkosten. Zucker ist die Hauptzutat der Lebensmittelindustrie, trotz zahlreicher Wiederholung und Kritik von Experten wird er von der Industrie weiterhin übermäßig verwendet.

Der in diesen Lebensmitteln enthaltene Zucker ist nicht immer Saccharose, sondern eine andere Art von Zucker, der unter anderen Namen geführt wird, wie:

  • Traubenzucker

  • Laktose

  • Galaktose

  • Maltose, Verzehr bei Glutenempfindlichkeit nicht empfohlen und auch bei Diabetikern zu begrenzen.

  • Ethylmaltol

  • Konzentrierter Fruchtsaft, ein Produkt, das je nach Frucht reich an Fruktose, Glukose oder Saccharose ist.


Warum ist es wichtig, die Zutatenliste sorgfältig zu lesen?


Erster Grund:

Die erste Zutat auf der Liste ist diejenige, die in der größten Menge im Lebensmittel enthalten ist.

Zweiter Grund:

Je kürzer die Liste der Inhaltsstoffe, desto einfacher ist die Zusammensetzung des Lebensmittels. Bevorzugen Sie also Lebensmittel mit einer reduzierten Liste.

Der von der Lebensmittelindustrie am häufigsten verwendeten Zucker war Saccharose (Tafelzucker) aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben, aber da der Begriff "Zucker" auf den Etiketten unerwünscht geworden ist, wurde er durch eine andere Bezeichnung "Glukose-Fruktose-Sirup oder Fruktose-Glukose-Sirup" ersetzt, die nicht anderes als "Isoglukose" ist.


Ist Isoglukose, der neue Zucker in der Lebensmittelindustrie, gefährlich?


Isoglukose ist ein Zuckersirup, der aus Mais- oder Weizenstärke hergestellt wird. Im Gegensatz zu einheimischem Zucker, wie oben genannt, wird er aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr hergestellt.


Isoglukose kann zu geringeren Kosten als Haushaltszucker hergestellt werden und besteht im Allgemeinen aus 55% Fruktose und 45% Glukose, während Haushaltszucker 50% Fruktose und 50% Glukose enthält.

Wäre Isoglukose, dieser Zucker aus den Vereinigten Staaten und Kanada, ein vergiftetes Geschenk der Lebensmittelindustrie für den europäischen Markt?


"Die Isoglukose, die in Europa seit Jahren verboten ist, erhielt von der Europäischen Union grünes Licht, ohne die Öffentlichkeit vorher zu informieren. Dieses Gift, das aus amerikanischen Produkten von Monsanto hergestellt wird, ohne es erwähnen zu wollen, beginnt, den europäischen Markt diskret zu überschwemmen. (Quelle: Gesundheitspolitik - Isoglukose ein vergiftetes Geschenk von Olivier Toma, März 2019).


Nach wissenschaftlichen Studien wurde Isoglukose für sehr gesundheitsschädlich erklärt. Sie ist eine der Hauptursachen für Diabetes Typ 2 und Adipositas, insbesondere bei Kleinkindern.


Quelle : auf französisch

Isoglucose : un cadeau empoisonné - Politique de santé


Tipps zum Erfolg!


  • Beginnen Sie morgens mit einem guten Frühstück, das reich an Eiweiß, guten Fetten und Vollkorngetreide ist, um einen Insulinschub, Heißhunger zu vermeiden. Danach wird sich kaum Müdigkeit einstellen.


  • Essen Sie Nüsse (Nüsse, Mandeln, Haselnüsse, Pekannüsse, Paranüsse...) und trockene Früchte (Aprikose, Pflaume, Dattel, Feige) zwischen den Mahlzeiten, wenn Sie ein Hungergefühl spüren oder ihr Körper nach Zucker ruft. Sie sind reich an Mineralien und guten Fetten, eine Handvoll reicht aus, um Sie zu beruhigen und satt zu machen, aber nur wenn Sie sie langsam essen und richtig kauen. Zeit nehmen und die Kleine Pause genießen. Stress bewältigen ist wichtig!


  • Kauen Sie ein paar Rohkoststäbchen mit etwas Hummus, Guacamole oder anderen hausgemachten Dipps, bevor Sie in ein Restaurant gehen oder mit Freunden zu Abend essen. Sie vermeiden es sich, auf Chips oder andere Snacks zu stürzen die zu salzig und süß sind. Sie werden besser mit der Versuchung umgehen können.


  • Trinken Sie genügend Wasser oder "hausgemachte Limonade", einfach aromatisiert mit Fruchtstücken wie Orange, Zitrone, Apfel, Himbeere, schwarze Johannisbeere..., Ihren Lieblingsfrüchten und einige Minzblätter, Zitronenmelisse, Zimtstange, Ingwerwurzel, Zitronengras..., um den faden Geschmack des Wassers zu vermeiden, den Sie spüren, wenn Sie den Zucker reduzieren. Bereiten Sie eine Trinkflasche für den Tag vor und nehmen sie Sie mit.

  • Obst in vollen Zügen genießen, indem sie Obst- oder Gemüsestücke vorbereiten, die Sie in einer Zwischenmahlzeitdose für den Tag mitnehmen können.


Es ist nicht einfach, seine Zuckerzufuhr zu senken. Wenn Sie schrittweise von Tag zu Tag Ihren Konsum reduzieren und durch die oben erwähnten guten Nahrungsmittel ersetzen, wird die Veränderung weniger mühsam sein und Ihr Gehirn wird verstehen, dass Sie es nicht in einen Entziehungsmodus zwingen.




Glauben Sie mir, es ist einen Versuch wert, nur um den wirklichen Geschmack des Essens genießen.


Sie werden es nicht bereuen!


Christelle Felix

ganzheitliche Gesundheitsberaterin & Nordic Walking Instruktorin

Tel: +49 176 42496848

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61381 Friedrichsdorf

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